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Notwendig

Historique

19. April 1839
– Der Erste Vertrag von London zwischen den Großmächten Europas erkennt Luxemburg als souveränen Staat an.

11. Mai 1867
– Der Zweite Vertrag von London erklärt das Großherzogtum Luxemburg zu einem „für immer neutralen und entwaffneten Staat“.

2. August 1914
– Luxemburg wird während des Ersten Weltkriegs vom Deutschen Reich besetzt und besetzt.

10. Mai 1940
– Luxemburg wird während des Zweiten Weltkriegs von Nazideutschland besetzt und besetzt.

1944 –
Zusammen mit Belgien und den Niederlanden unterzeichnet Luxemburg das Benelux-Abkommen, ein Vorläufer einer stärkeren europäischen Integration und Zusammenarbeit.

10. September 1944
– Luxemburg wird von der US-Armee befreit. Von Dezember 1944 bis Januar 1945 tobt die Ardennenoffensive im Norden Luxemburgs, bevor die deutschen Truppen zurückgedrängt werden.

November 1944
– Luxemburg führt die Wehrpflicht ein.

1945
– Angehörige der luxemburgischen Streitkräfte werden in Westdeutschland in der französischen Besatzungszone stationiert.

1948
– Luxemburg wird Teil der Western Union, dem europäischen Verteidigungsbündnis, das zwischen den Benelux-Staaten, Frankreich und dem Vereinigten Königreich gegründet wurde. Sein Verteidigungsarm wird später an die NATO übertragen.

4. April 1949
– Luxemburg wird eines der 12 Gründungsmitglieder der NATO.

1950er-1990er
– Luxemburg nimmt während des Kalten Krieges an Dutzenden NATO-Übungen teil.

1952
– Luxemburg-Stadt wird Sitz der Hohen Behörde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (dem Vorläufer der Europäischen Union).

1967
– Luxemburg beendet die Wehrpflicht und baut ein aus Freiwilligen bestehendes professionelles stehendes Heer auf.

1967
– Die NATO Maintenance and Supply Agency (NAMSA) wird in Capellen gegründet.

1973
– Die globale Ölkrise wirkt sich schwer auf die luxemburgische Stahlindustrie aus und bringt das Land dazu, sich von der Eisenerz- und Stahlherstellung zu einer dienstleistungsbasierten Wirtschaft zu wandeln, die sich auf Bank- und Finanzwesen konzentriert.

1984
– Luxemburgisch wird als Landessprache Luxemburgs anerkannt (Französisch und Deutsch werden weiterhin als Amtssprachen verwendet)

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